#VinzenzOnTour

Adrian Siedentopf, Holzknechtmuseum Ruhpolding

Vinzenz heißt das Maskottchen des Holzknechtmuseums Ruhpolding. Er ist der kleinste Museumspädagoge der Welt und lädt ein zu einer Museumsreise. Über die Gewinnung des Rohstoffes Holz weiß Vinzenz viel. Jetzt stellt er sich die Frage, was mit den vielen Baumstämmen passiert ist, die über die Jahrhunderte gefällt wurden. Um Antworten zu bekommen, besucht Vinzenz seit Januar 2017 viele Museen, die ihn eingeladen haben. Sie erzählen mit ihm als Protagonisten auf Facebook, Twitter & Co. Geschichten rund um das Thema Holz und vermitteln dabei auf unterhaltsame Weise jede Menge Wissen.

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From Summative To Formative Assessment in the Flipped Classroom using the Mobler App

At the Eduhub Days 2017 (Show & tell) Christian Glahn (BLC, HTW Chur) and Marion Gruber presented the Mobler App for formative assessment.

Nachlese Eduhub Days 2017 zum Thema E-Assessment

Lugano-1024x697.jpgFoto: Marion R. Gruber, Lugano

Bildungsinstitutionen wie Universitäten und Hochschulen nutzen digitale Technologien für Lehre und Lernen. Doch werden auch Prüfungen digital durchgeführt? Die diesjährigen Eduhub Days am 9. und 10. Februar 2017 in Lugano standen unter dem Thema "E-Assessment from vision to practice".

NMC Horizon Report - 2016 Museum Edition

"What is on the five-year horizon for museums? Which trends and technologies will drive changes to museum education and interpretation? What are the challenges that we consider as solvable or difficult to overcome, and how can we strategize effective solutions?" [NMC]

Referenzen zu digitale Archivierung und Online-Projekte (Datenbanken, Virtuelle Museen)

Diese Liste war Teil der Literaturliste der im HS 12 am Lehrstuhl für Ostasiatische Kunst (Kunsthistorisches Institut, Universität Zürich) durchgeführten Übung. Sie soll nun auch hier verfügbar sein.
Notabene

Referenzen zu personaler und medialer Kunst- und Kulturvermittlung (Kunstvermittlung, Kulturvermittlung)

Diese Sammlung umfasst Referenzen zu personaler und medialer Kunst- und Kulturvermittlung (Kunstvermittlung, Kulturvermittlung). Es finden sich neben Literaturhinweisen auch Ressourcen wie Online-Publikationen (PDFs, eBooks) oder Webseiten inkl. Literatur zu Museums- und Archivpädagogik. Diese Liste wird laufend ergänzt.

Der Erste Weltkrieg als Chronik im Netz - Die Onlinechronik "Der Erste Weltkrieg" der Österreichischen Mediathek

Oesterreichische_Mediathek-Erster_Welkrieg_.pngDie Onlinechronik "Der Erste Weltkrieg" der Österreichischen Mediathek bietet eine umfassende Sammlung von audiovisuellen Quellen zur Geschichte des Ersten Weltkriegs. Diese Quellen sind dauerhaft online verfügbar für historische Recherchen, Bildung und Unterricht.

Online verfügbar - E-Learning im Museum und Archiv - Vermittlung von Kunst und Kultur im Informationszeitalter

Vor fast genau 10 Jahren - noch vor der Einführung des iPhones, vor dem Angebot unzähliger Museum-Apps und vor der Etablierung von Social-Media-Diensten wie Twitter und Facebook im Kunst- und Kulturbereich - verfasste ich meine Dissertation zum Thema "E-Learning im Museum und Archiv. Vermittlung von Kunst und Kultur im Informationszeitalter". 2009 erschien diese Forschungsarbeit beim VDM Verlag Dr. Müller als Buch. Nun ist sie als Open-Content online frei zugänglich.

Gruber, M. R. (2009). E-Learning im Museum und Archiv. Vermittlung von Kunst und Kultur im Informationszeitalter. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller. 196 S., ISBN 978-3-639-20465-0, DOI: 10.13140/RG.2.1.4434.3289.

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E-Books für digitale Kunstgeschichte - Digitales Publizieren mit und für Digital Natives

Ende Mai 2016 fand am Kunsthistorischen Institut (KHIST) der Universität Zürich (UZH) das Forum Digitale Kunstgeschichte statt. Diese Veranstaltung durfte ich mit einem kurzen Vortrag über E-Books für digitale Kunstgeschichte - digitales Publizieren mit und für Digital Natives eröffnen. An meine Präsentation anschliessend wurden verschiedene digitale Lehr- und Forschungsprojekte des KHIST vorgestellt.

Dieser Blogbeitrag soll die Gedanken zu diesem Thema anhand des am KHIST gehaltenen Vortrags festhalten und mit Ihnen teilen.

Digitales Publizieren ... Open Access ... ein paar Beispiele zusammengetragen!

Das Thema "Digitales Publizieren" rückt immer stärker in das Bewusstsein von Forschenden. Nicht zuletzt deshalb, weil Geldgeber eine digitale Publikation als Open-Access-Veröffentlichung fordern. Hier gibt es verschiedene Wege, die beschritten werden können. Beim Goldenen Weg zahlen die AutorInnen selbst für die Veröffentlichung, die Publikation wird sofort Open Access zur Verfügung gestellt. Beim Grünen Weg zahlen die AutorInnen nichts, die Publiation wird erst nach einer Sperrfreist in die Repositorien gestellt. Beim Hybriden Weg wird gleichzeitig eine Print- und Online-Open-Access-Publikation veröffentlicht, die AutorInnen zahlen für eine sofortige Freischaltung. Wichtig ist es, dass die Publikation in irgendeiner Weise zu einem bestimmten Zeitpunkt öffentlich zugänglich gemacht wird - und das in digitaler Form. Wie, wann und wo entscheidet in den meisten Fällen der Fördergeber. Forschende nützen immer öfter auch die Möglichkeit, die Publikation verlagsunabhängig als eBook oder über die eigene Webseite zu publizieren und online zugänglich zu machen.

Während meiner Beratungen werden immer die Fragen gestellt: Gibt es da Beispiele dafür? Wie kann so etwas ausschauen? Wie kann das technisch umgesetzt werden? Deshalb nehme ich dies hier zum Anlass, eine kleine Sammlung von Beispielen anzulegen, die einen Einblick in die technischen Möglichkeiten und einen Überblick verschiedener Angebote zeigt. Ziel ist es, diese Sammlung laufend zu ergänzen und zu aktualisieren.

Kuverum - Eine Bildungsexpedition

Lasst uns aufbrechen zu einer neuen Kultur- und Bildungsexpedition im In- und Ausland. Geeignet für alle Kultur-Abenteurer mit CAS-Gelüsten und für Talente, die ihr Projekt veröffentlicht sehen möchten.

Kuverum-Start ist am 4.3.2016.

Mobler @ IPMZ UZH - Umfrageergebnisse 2015

Im Herbstsemester 2014 wurde die mobile Lernapp Mobler am IPMZ das erste Mal den Studierenden der UZH als Lernunterstützung zur Verfügung gestellt. Die Studierenden konnten den Stoff, der in der Vorlesung Grundlagen der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft I und II durchgenommen wurde, mit Mobler wiederholen und ihren Lernfortschritt damit überprüfen. Als Ergänzung zu den in OLAT vorhandenen Selbsttests wurde die Mobler-App trotz Startschwierigkeiten von den Studierenden rege genutzt. Am Ende des Semesters - nach der Prüfung im Januar 2015 - wurden die Studierenden zu der Mobler-App online befragt, um den Bedarf einer solchen Lernapp zu evaluieren und die Bedürfnisse und Anforderungen der AnwenderInnen für die Weiterentwicklung der App zu erheben.

How to Make a Happening - Allan Kaprow

Allan Kaprow's "How to Make a Happening" was released as a LP album in 1966 by Mass Art Inc.

HackCappelli - Mach mit beim Cappelli Hackathon!

Am Donnerstag, den 22. Oktober 2015, findet im Hauptgebäude der Universität Zürich, Rämistrasse 69, 8001 Zürich der Cappelli-Hackathon statt. Zwischen 14:00 und 23:00 Uhr gilt es, gemeinsam sämtliche im Cappelli enthaltenen Abkürzungen zu digitalisieren und zu kategorisieren. Für die Teilnehmenden stehen Computer bereit, es kann aber auch der eigene Laptop mitgebracht werden. Umrahmt wird der Anlass von Referaten (Referateprogramm) aus verschiedenen Bereichen der digitalen Geisteswissenschaften, Verpflegungsmöglichkeiten und Gewinnspielen.

Wer beim Event nicht dabei sein kann, kann jederzeit mitmachen und eine Seite (oder mehr ;)) des Cappelli bearbeiten. Hier geht es zu HaCkappelli.

Studie "Learning in Museums and Young People" ist jetzt online!

Heute habe ich von Kulturvermittlung Schweiz via Newsletter erfahren, dass es eine neue Studie zu den informellen und nicht-formalen Lernmöglichkeiten von jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 25 Jahren im Museum gibt. Herausgegeben wurde diese Studie von der Arbeitsgruppe LEM (The Learning Museum) des Netzwerks Europäischer Museumsorganisationen NEMO. Der Fokus liegt bei der vorliegenden Untersuchung auf der Rolle des Museums in Hinblick auf Nutzen und Auswirkungen auf das kulturelle Engagement junger Menschen, auf deren persönlichem Wohlbefinden, aktive Bürgerschaft, Erlangung von Social Skills und beruflichen Möglichkeiten.

Learning in Museums and Young People (PDF)

Collaborative Idea Development: Neue Funktionen in MindMeister

MindMeister wartet mit zwei neuen Funktionen auf:

Kommentare und Abstimmungen

Mindmeister_VotesAbbildung: Screenshot MindMeister Comments and Votes

Zürcher Erklärung zur digitalen Kunstgeschichte 2014

Vom 26. bis 27. Juni 2014 fand die Arbeitstagung Digitale Kunstgeschichte. Herausforderungen und Perspektiven statt. Organisiert wurde diese internationale Tagung vom Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) gemeinsam mit dem Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich und dem Institut gta der ETH Zürich.

Ziel war es, acht Punkte zu einer digitalen Kunstgeschichte zu formulieren. Die Zürcher Erklärung zur digitalen Kunstgeschichte 2014 gibt gegenüber den Entscheidungsträgern in Politik und Forschungsförderung den Anliegen der kunstwissenschaftlichen Community Ausdruck.

BeAXi - Das mobile eAssessment-System

BeAXi bringt neuen Wind in die eAssessment-Szene ...

Referenzen zu "Museologie"

Diese Sammlung umfasst Referenzen zu Museologie. Es finden sich neben Literaturhinweisen auch online Ressourcen wie Online-Publikationen (PDFs, eBooks) oder Webseiten.

Die Sammlung wird ständig aktualisiert und erweitert. Hinweise auf neue Publikationen, Online-Ressourcen und Projekte sind herzlich willkommen. Kontakt

Increasing Access through Mobile Learning - neue Buchpublikation zu Mobile Learning

Im Januar diesen Jahres erschien das von Mohamed Ally und Avgoustos Tsinakos herausgegebene Buch Perspectives on Open and Distance Learning: Increasing Access through Mobile Learning - neue Buchpublikation zu Mobile LearningEs wurde als open e-book veröffentlicht, ist aber auch als Printversion verfügbar.

In diesem Buch finden sich folgende Buchkapitel zum Thema Mobile Learning (Inhalt):

© 2002-2016, Christian Glahn and Michael Valersi